In unser Podcast-Episode 707 haben wir mit Radio Wuppertal-Chefredakteur Georg Rose über die Hochwasser-Nacht im Juli 2021 gesprochen. Das Lokalradio hat im Nachhinein viel Lob für die Arbeit erhalten. Ein Gespräch über eine Nacht, die so lange lief, wie der Notstrom reichte und über die Rolle von Radio in Katastrophensituationen.

Den Podcast könnt ihr hier hören. Es folgt das leicht geglättete Transkript des Gesprächs.


Daniel Fiene Die Bilder aus Wuppertal, die haben am nächsten Tag die bundesweiten Nachrichten geprägt. Wie ist denn aktuell die Situation bei Ihnen in der Stadt?

Georg Rose Aktuell ist alles wieder sehr entspannt. Es gibt zwei Stadtteile, die es besonders hart getroffen hat. Etliche Häuser sind nicht mehr bewohnbar. Es gibt viele Schäden auch an weiteren Gebäuden, wie etwa dem relativ frisch sanierten Opernhaus. Zwischendurch hätte man im Orchestergraben schwimmen können. Im Vergleich zu vielen anderen Regionen, wie dem Ahrtal beispielsweise, hat es Wuppertal am Ende längst nicht so hart getroffen. Das stand aber im Laufe dieser Nacht erst mal gar nicht fest. Es sah so aus, als hätte es noch viel schlimmer kommen können.

Herr Pähler Im Nachhinein gab es die Diskussion, ob Behörden gut und auch früh genug gewarnt hätten. Wann wussten Sie denn, dass dies für Ihre Stadt eine Nacht mit einer Ausnahmesituation wird?

Georg Rose Um 19:10 Uhr haben wir eine Pressemitteilung vom Wupper-Verband bekommen. Der ist verantwortlich für die Talsperren im Oberlauf der Wupper und kann über diese Talsperren normalerweise den Pegel der Wupper wunderbar steuern. Und in dieser Pressemitteilung stand, es werde in Wuppertal kein kritischer Pegel erreicht werden. Von daher sind wir dann auch nach unseren Lokalnachrichten um 19:30 Uhr in den Feierabend gegangen. Das sind unsere letzten Lokalnachrichten. Danach läuft unser Mantel-Programm über die Nacht bis morgens um 6 Uhr. Tatsächlich habe ich dann um 20:35 Uhr einen Anruf aus dem Rathaus bekommen: “Achtung, da könnte jetzt noch ein bisschen was Größeres kommen.” Ich habe dann sofort mein Team alarmiert. Wir haben um 21 Uhr unsere Sondersendung gestartet. Die Bevölkerung in Wuppertal hatte das Glück, dass wir über unsere gute Vernetzung rechtzeitig Bescheid wussten. Eine richtig dramatische Warnung über das  MoWaS-Warnsystem, an das wir angeschlossen sind, kam tatsächlich erst um 0:23 Uhr.

Daniel Fiene Im Vorfeld gab es auch schon Hinweise auf Unwetter, heftige Regenfälle und Starkregen. Aber Zeitpunkt und Örtlichkeiten konnten nicht so genau vorhergesagt werden. Wie hatten Sie und ihr Team die Unwetterwarnung im Vorfeld wahrgenommen?

Georg Rose Wir haben das auch gesehen. Der Wupper-Verband hat normalerweise die Lage im Griff. In solchen Situationen —und ich bin jetzt fast 25 Jahre in Wuppertal— habe ich noch nie eine Überschwemmung der Wupper erlebt. Früher wurde in Wuppertal alles regelmäßig überschwemmt. Durch die Talsperren und die mögliche Regulierung hat es über ewige Zeiten keine Hochwasser-Situation mehr gegeben. Ich glaube, dass sich schlicht und ergreifend die Ingenieure beim Wupper-Verband so sicher waren, dass das eben auch diesmal wieder gut gehen würde und deswegen einfach abgewartet haben. Das war glaube ich das Problem. Ich habe das heute in einer größeren Konferenz mit dem BBK und dem Innenministerium NRW und der Feuerwehr Wuppertal nach betrachtet. Es hat tatsächlich eine MoWaS-Warnmeldung gegeben, die aber nur für die Stadt Solingen ausgesprochen worden ist. Das heißt, die hat uns gar nicht erreicht. Und die Stadt Solingen hat eben eine Warnung ausgesprochen, die dann über die Feuerwehr weitergeleitet wurde. Wobei unser Partnersender Radio RSG in Solingen an das MoWaS-System gar nicht angeschlossen ist. Das kommt noch dazu. Diese Warnung hat die Stadt Wuppertal nicht rausgegeben, weil man es da offensichtlich nicht für so schwerwiegend gehalten hat. Deswegen wussten wir schlicht und ergreifend gar nicht, dass man sich da stärkere Gedanken machen muss.

Herr Pähler Das heißt: Für Sie und Ihr Team war die Nacht, die Sie dann noch vor sich hatten, nicht planbar. Nehmen Sie uns doch mal mit. Was gab es ab 21 Uhr zu hören?

Georg Rose Wir haben sofort um 21 Uhr das erste Interview mit dem Leiter des Krisenstabs im Rathaus gesendet. Wir haben sehr schnell eine Reporterin und ein Reporter draußen in der Stadt gehabt. Die waren an den neuralgischen Punkten, an denen Hochwasser drohte und wo die Wupper schon gefährlich nahe an der Kante war. Die Wupper ist immerhin ungefähr gut drei Meter über ihrem normalen Level unterwegs gewesen. Wir haben natürlich sofort das Format über Bord geworfen. Wir haben alles das an Interviewpartnerinnen und Partnern gesucht, was wir bekommen konnten, um ein möglichst gutes und vollständiges Bild zu bieten.

Um 22:02 Uhr  bekamen wir dann die Nachricht aus dem Krisenstab. Es sehe so aus, dass mit Sicherheit die Wuppertal-Sperren überlaufen werden, dass es möglicherweise eine hohe Flutwelle geben werde, die dann in der Folge sich durch die ganze Stadt ziehen werde. Das war für uns dann sofort die Entscheidung, die ganze Nacht durch zu senden.

Es sind wahnsinnig viele Hörer-Reaktionen reingekommen, die wir in dem Moment alle gar nicht verarbeiten konnten. Was wir festgestellt haben, war, dass die Menschen reflexartig unser Programm eingeschaltet haben. Was zum einen sicherlich daran liegt, dass zu Recht erwartet wird, dass wir in einer solchen Situation bei den Menschen sind. Was aber auch für das Medium Radio spricht. Die Menschen erwarten vom Radio in so einer Situation eben Informationen, Hintergründe und auch ein Stückchen Handlungsanweisungen.

Daniel Fiene Vielleicht macht es an dieser Stelle Sinn, das “wir” mit Leben zu füllen — für alle, die nicht aus Wuppertal kommen oder vielleicht auch gar nicht aus NRW: Radio Wuppertal ist eins von rund 40 Lokalradios. Die gehören unterschiedlichen Eigentümern, die sich alle ein landesweites Mantel-Programm teilen. Es wird rund um die Uhr live gesendet, je nach Größe des Senders gibt es aber eine unterschiedliche Anzahl an Stunden, die aus der eigenen Stadt kommen. Wie groß ist denn Ihre Redaktion in Wuppertal?

Georg Rose An normalen Tagen machen wir 8 Stunden Programm. Von 6 bis 10 Uhr am Morgen.  Nachmittags von 15 bis 18 Uhr. Wir senden lokale Nachrichten durchgehend von 6:30 bis 19:30 Uhr — das alles mit einem Team, das in der Regel aus 10 Personen besteht.

Herr Pähler Jetzt hatten Sie mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Haben Sie denn, als Sie den Starkregen draußen beobachtet haben, gedacht, dass Sie überhaupt solange senden können, wie Sie dann gesendet haben?

Georg Rose Zuerst einmal sah es so aus, als wenn es problemlos weitergehen könnte. Schwierig wurde es in der Nacht, als der Serverraum im Keller des Gebäudes, in dem unsere Redaktion sitzt, voll gelaufen ist. Das ist nicht unser eigener Serverraum, der ist bei uns in der Etage. Aber als der Serverraum für den gesamten Bürokomplex abgesoffen ist, konnten wir über unserem Stream nicht mehr senden. Wir konnten auch unsere Beiträge von draußen nicht mehr ins System spielen. Wir haben dann mit dem Telefon gearbeitet. Ein Kollege hat von zu Hause aus über sein Mobiltelefon unser UKW-Signal gestreamt. Allein bei ihm haben über 500 Leute zugehört. Das fand ich dann schon spannend.

Tatsächlich ist um 1:30 Uhr in unserem Stadtgebiet der Strom aus Sicherheitsgründen abgestellt worden. Dann hat unser Notstromaggregat seinen Dienst aufgenommen. Das ist aber nur ein kleines, mit einem Akku gesteuertes Gerät. Es kann 2,5 Stunden arbeiten, wenn man alle anderen Stromverbraucher abzieht. Das Moderatorenteam hat dann tatsächlich in dem dunklen Gebäude nur noch im Studio das Mischpult und zwei Rechner in Betrieb gehabt. Das sah ganz spannend aus.

Ich hab im Laufe der Nacht versucht in die Redaktion zu fahren. Das ging überhaupt nicht, weil ich aus meiner Ausfahrt nicht mehr rauskam. Das Wasser strömte so vorbei. Als es wieder ging und ich mich durch die Feuerwehrautos durch schlängeln konnte, bin ich in der Redaktion angekommen. Es war gespenstisch in so ein riesiges dunkles Gebäude zu gehen und dann unser Früh-Team zu sehen. In dem dunklen Raum gab es nur noch ein bißchen Beleuchtung durch die Tasten des Mischpults.

Daniel Fiene Wie lief aus Ihrer Sicht die Zusammenarbeit mit den Behörden und Rettungskräften in der Nacht? Waren Sie zufrieden mit dem Informationsbild, das Sie bei den Hörern zeichnen konnten?

Georg Rose Ja und nein. Ja, weil das Presseamt der Stadt Wuppertal uns sehr gute Dienste geleistet hat. Sie hatten direkten Zugang zum Krisenstab und hatten uns immer wieder Interviewpartner besorgt. Auch die Mitglieder des Krisenstab selbst, die ans Handy gegangen sind, und uns dann  Interviews gegeben haben. Das hat gut funktioniert. Wenn diese Informationen nicht so rechtzeitig bei uns gelandet wären, dann hätten wir diesen Service für unsere Hörerinnen und Hörer auch gar nicht so schnell leisten können.

Die offizielle Informationen über das MoWaS-Warnsystem, an das wir ja angeschlossen sind, waren eine Katastrophe. Da muss man nicht nur in Wuppertal, sondern bundesweit drüber reden, wie man dieses System verbessern kann. Wie kann die Kommunikation zwischen den Behörden untereinander zum einen, aber auch dann zwischen den Behörden und den Medien verbessert werden.

Daniel Fiene Welches Feedback hat Ihr Team trotz dieser schwierigen Umstände im Nachhinein aus der Hörerschaft erhalten?

Georg Rose Wir sind regelrecht gefeiert worden. Das war schon natürlich ein bisschen Balsam für die Seele nach solch einer durchmalochten Nacht. Die Leute waren glücklich und happy, dass wir sie versorgt haben. Wobei ich finde, dass wir unseren Job gemacht haben. Das ist unsere Aufgabe und wir haben durchgehalten, solange es ging. Um 5 Uhr war das Notstromaggregat leer. Da konnten wir leider nicht mehr weitermachen. Wir hatten Glück, dass wirklich kritische Situationen um 5 Uhr vorbei waren. Natürlich hätten wir liebend gerne unsere Frühsendung an dem Tag gemacht. Aber wir bekamen erst um 11:30 Uhr wieder Strom und konnten erst dann weitermachen.

Herr Pähler Was haben Sie denn an dem Abend über Ihre Arbeit beim Lokalradio gelernt?

Georg Rose An dem Abend haben wir alle nur funktioniert. Wir haben gesehen: Unsere Aufgabe ist es jetzt, möglichst viel an Informationen ins Programm zu schaufeln, damit die Leute, die uns einschalten, eben wissen, was um sie herum passiert. Aber auch erfahren, was sie erwarten könnte. Es ging auch um ganz simple Botschaften: Nicht in den Keller gehen, wenn ihr im Erdgeschoss wohnt, klingelt bei den Nachbarn eine Etage drüber und geht nach oben. Vielleicht ist es auch dem zu verdanken —ich weiß das nicht, aber es kann sein—, dass in Wuppertal niemand verletzt worden ist und niemand gestorben ist in dieser Nacht. Das war ein großes Glück. Aber vielleicht konnten wir ein bisschen dazu beitragen.

Daniel Fiene Das klingt nach einem Plädoyer, dass Radio in Krisensituationen eine wichtigere Rolle spielen sollte. Im Nachhinein finde ich die öffentliche Diskussion sehr interessant. Da geht es vor allem darum, nicht nur die Nina-Warn-App einzusetzen, sondern auch per SMS zu warnen, wie das in anderen Ländern üblich ist. Würden Sie sich auch eine bessere Einbindung von Radiosendern in ein bundesweites Warnsystem wünschen?

Georg Rose Erstmal glaube ich, dass es sinnvoll ist, das Cell-Broadcasting, also die SMS als Erstinformation, einzuführen. Es ist auch wichtig, das System der Alarmsirenen wieder auszubauen. Genauso war es auch in unserem Falle wichtig, dass irgendwann nach Mitternacht Feuerwehrwagen mit Lautsprecherdurchsagen durch die Stadt gefahren sind, die noch mal gesagt haben: Radio einschalten.

Mir ist wichtig, in der jetzigen Diskussion, wo es um die Frage geht, wie kann das Katastrophen-Warnsystem in Deutschland neu aufgestellt werden oder besser aufgestellt werden, dass das Radio dabei nicht vergessen wird. Wir als Radiosender sind diejenigen, die die Menschen an die Hand nehmen können und die Hintergrundinformationen und die akuten Warnungen durchgeben können.

Wenn Sie so eine SMS bekommen, dann haben Sie die erste Warnung. Na klar. Aber dann kommen die ganzen Fragen, die in so einer SMS nicht beantwortet werden. Und diese Fragen kann das Radio beantworten. Diese Fragen kann am besten natürlich ein Radio beantworten, das direkt vor Ort ist, das sich vor Ort auskennt, sprich Lokalradio, da wo es Lokalradios gibt.

Bei uns in Nordrhein-Westfalen ist das praktisch überall der Fall. Da kommt für mich ein wichtiger Punkt ins Spiel. Die großen öffentlich-rechtlichen Stationen verfügen über potente Notstromaggregate, mit denen sie relativ lange senden können. Bei uns sind es eben 2,5 Stunden, bei einem geringen Stromverbrauch. Dann sind wir weg. Letztendlich ist es nach meiner Auffassung notwendig, dass in ein bundesweites Katastrophen-Warnsystem das Radio insofern stärker integriert wird, das man schaut, wie können kleinere Radiosender mit einer richtigen Notstromversorgung ausgestattet werden, die wir uns zum Beispiel als Radio Wuppertal niemals leisten können.

Ich habe eine grobe Kostenrechnung erstellt.  250.000 Euro wären das für uns, weil nicht nur ein Notstromaggregat direkt an der Redaktion notwendig ist, sondern auch der Sender auf dem Sendeturm. Der hat bisher keine Notstromversorgung. Dann muss man noch gucken, wie kriegt man das Signal dann vom Studio zum Sender. Die Verteilerkästen der Telekom gehen über die normale Leitung. Die haben dann auch keinen Strom mehr und können absaufen.

Es erscheint mir ganz, ganz wichtig, darüber offen zu reden: was können die Sender davon selber tragen und was muss möglicherweise die Allgemeinheit tragen, damit diese Sender —natürlich dann auch vertraglich verpflichtet— in so einer Situation eben entsprechend den Service zu leisten, den wir in dieser Nacht geleistet haben. Solange bis unser Strom weg war.

Ich glaube, man braucht außerdem eine Werbekampagne, die den Menschen klarmacht: “Schaut bei euch zu Hause nach. Habt ihr noch ein Radio, das mit Batterien betrieben wird? Wenn nicht, kauft euch eins. So teuer sind die nicht.” Man muss auch immer wieder Kampagnen starten, damit die Leute auch frische Batterien in nötiger Menge haben. Es hilft mir nichts, wenn ich über eine App im Smartphone höre, weil vielleicht auch das Funknetz auch ausfällt. Radio kann dann helfen. Wenn der einzelne Radiosender eine Notstromversorgung hat. Das ist, glaube ich, ganz wichtig.

Dann gibt es natürlich noch ein paar andere Dinge. Man muss sich überlegen, wie ist das eigentlich mit der Barrierefreiheit? Wir haben in der Nacht auf Deutsch gesendet. Na klar. Aber müssen Radiosendern in irgendeiner Form vorbereitet sein, um beispielsweise in einer Stadt mit einem hohen Migrantenanteil Menschen zu erreichen, die kaum Deutsch sprechen? Müssten wir in Wuppertal nicht auf Türkisch Durchsagen senden? Müssten wir nicht zumindest Durchsagen vorbereitet haben? Sie merken, das ist noch nicht komplett zu Ende gedacht. Aber das ist zumindest eine der Fragen, die jetzt aufgeworfen worden ist.

Möglicherweise hat dieses Ereignis auch noch einen Schub gebracht für den Wechsel von UKW auf DAB+. Zumindest hier bei uns im NRW-Lokalfunk sieht es so aus, dass DAB+ vorsichtig und kritisch betrachtet wird, weil es für die Sender eine hohe Investitionen bedeuten würde von UKW auf DAB+ umzusteigen. DAB+ hat ein paar weitere Möglichkeiten, wenn man es richtig ausbaut. Es gibt eine Emergency-Warning-Function. Man kann die Geräte im Stand-by zwangsschalten, sodass sie starten und laute Durchsagen senden, die man vielleicht auch im Schlaf hört. Das geht mit einem UKW-Radio natürlich nicht. Auch da müsste man sich überlegen: Bedeutet das nicht, dass den kleinen lokalen Radios bei den hohen Kosten, die der Umstieg auf DAB+ bedeutet, möglicherweise mit öffentlichen Mitteln geholfen wird, damit diese Warn-Funktionen genutzt werden kann.

Herr Pähler Gibt’s denn noch weitere Punkte, die Sie und Ihr Team im Nachgang identifiziert haben und sagen, da können wir uns mit Blick auf die Zukunft noch besser vorbereiten?

Georg Rose Wir haben einen ausgeklügelten Notfallplan, den wir in dieser Nacht auch aktiviert haben. Wir haben ansonsten ein sehr eingespieltes, professionelles Team. Es kann sich jeder auf jeden verlassen. Das muss sich aber auch noch einmal sagen: Das Team war großartig in dieser Nacht. Sie haben unfassbar toll gearbeitet. Ich habe in unseren Abläufen ehrlich gesagt nur Kleinigkeiten entdeckt. Es hatten nicht alle auf ihren privaten Mobiltelefonen die Handy-Nummern aller wichtigen Leute gespeichert. So musste man sich dann erst austauschen. Das sind natürlich so Sachen, da kann man wertvolle Minuten sparen, wenn jeder einfach weiß: Achtung, der Pressesprecher des Wupper-Verbands ist unter dieser Nummer erreichbar. Dass dies dann eine Dame ist, die dann einfach nicht ans Telefon gegangen ist, das ist dann noch mal ein anderes Thema.

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